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Gebiete mit siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten (GSE)

Siedlungsbereiche sind durch erhöhte Immissionen geprägt. Diese spiegeln sich in großflächig siedlungsbe-dingt erhöhten Schadstoffgehalten der Böden wider. Zur Erfassung, Bewertung sowie zum Umgang mit Bereichen, die großflächig siedlungsbedingt erhöhte Schadstoffgehalte aufweisen, liegen für Brandenburg folgende Veröffentlichungen vor:

  • "Bodenschutzsymposium 2005"
    Das in der Reihe Studien- und Tagungsbände als Band 53 erschienene Papier ist das Ergebnis einer Veranstaltung zum Thema "Gebiete mit großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten". Neben Fachvorträgen zum Erfassen und Bewerten von siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffanreicherungen in städtischen Räumen werden Handlungskonzepte zum Umgang mit Böden in Belastungsgebieten vorgestellt.
  • Kennzeichnung von Gebieten mit großflächig siedlungsbedingt erhöhten Hintergrundgehalten - Stadt Brandenburg Havel (2006)
    Der Bericht ist das Ergebnis von Untersuchungen zur Anwendbarkeit und Validierung der GSE-Anleitung zur Kennzeichnung von Gebieten mit siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten an einem Beispielgebiet im Land Brandenburg.
Letzte Aktualisierung: 27.11.2012

Übersicht



Kontakt:

Landesamt für Umwelt
Abteilung Wasserwirtschaft 1
Referat 15 - Altlasten, Bodenschutz Grundwassergüte
Tel.: 033201/ 442-663
E-Mail: W 15