Historischer Abriss zur Talsperrenerrichtung

Die Talsperre wurde von 1958 bis 1965 zwischen Spremberg im Süden und Bräsinchen im Norden errichtet. Hauptaufgaben der Talsperre sind entsprechend der wasserrechtlichen Nutzungsgenehmigung die Brauchwasserversorgung der inzwischen stillgelegten Kraftwerke Lübbenau und Vetschau, die Niedrigwasseraufhöhung der Spree in niederschlagsarmen Zeiten und der Hochwasserschutz. Der Stausee dient der Energiegewinnung durch Wasserkraft und auch der Naherholung – mit vielen positiven Effekten auch für den Naturschutz Die Talsperre Spremberg ist die mit Abstand größte von 12 Talsperren in Brandenburg. Bundesweit hat sie unter den Erddamm-Talsperren mit 42,7 Mio. Kubikmetern den größten Gesamtstauraum.

Letzte Aktualisierung: 16.02.2015

Übersicht

Themen A-Z


Weitere Informationen


Kontakt

Landesamt für Umwelt
Abteilung Wasserwirtschaft
W25
Tel.: 0355/ 4991-1300