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Aktionsprogramm zur Ambrosie

Die Beifußblättrige Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) steht seit mehr als 10 Jahren immer wieder im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Grund ist das hohe allergene Potenzial ihrer Pollen und das damit verbundene gesundheitliche Risiko.

In Nordamerika, aber auch in europäischen Ländern mit großen etablierten Vorkommen (Ungarn, Norditalien und Südfrankreich) wird über erhebliche Probleme für die menschliche Gesundheit und hohe Kosten berichtet. Breitet sich die Pflanze in Größenordnungen auf Ackerflächen aus, kann sie auch zum gefürchteten Unkraut werden.

Innerhalb Deutschlands ist Brandenburg mit großen zusammenhängenden Vorkommen in den südlichen Landkreisen das von Ambrosia am meisten betroffene Bundesland. Die Pflanzen kommen hier sowohl an Straßenrändern als auch auf zahlreichen Ackerflächen vor. Im Jahr 2009 hat die Landesregierung Brandenburg einen Arbeitskreis Ambrosia einberufen. Ziel der im Arbeitskreis abgestimmten Maßnahmen ist es, die vorhandenen Ambrosiabestände langfristig zu reduzieren und zu verhindern, dass sich neue Vorkommen etablieren.

Der Bericht stellt neben allgemeinen Informationen zur Biologie, rechtlichen Situation und der Verbreitung in Brandenburg die Maßnahmen in den einzelnen Bereichen dar.

» Ambrosiabekämpfung in Brandenburg
Fortschreibung des Erfahrungsberichtes 2011 (Aktualisiert März 2018)

Letzte Aktualisierung: 13.11.2018

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