MLUL

Aufgaben

Fachübergreifende Themen

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Verwaltung und Service

EU-Life-Projekt "Binnensalzstellen Brandenburgs"

Projektmaßnahmen

Salzstellen als Lebensraum bekannt machen

Mit dem Projekt wurden "Salzwiesen im Binnenland" in vielfältiger Hinsicht bekannt gemacht. Neben der direkten, persönlichen Information von Nutzern und lokalen Behörden, Verbänden, etc. informiert das Projektteam auf örtlichen Veranstaltungen, Tagungen und Festen über die Brandenburgischen Binnensalzstellen.

Führungen und Infotafeln

In Zusammenarbeit mit der Naturwacht Brandenburg fanden in den Naturparken regelmäßig Führungen zu den Salzstellen statt.

Damit naturkundlich interessierte Besucher auch ohne Führung etwas über den Hintergrund der Binnensalzstellen erfahren, wurden insgesamt elf Infotafeln in den Projektgebieten aufgestellt.

Workshops

Im Frühjahr 2008 organisierte das Team des EU-LIFE-Projektes einen Workshop zum "Management von LIFE-Natur-Projekten in Deutschland" in der Landeslehrstätte für Natur und Umwelt in Lebus. 50 Personen, darunter Projektmanager von 13 LIFE-Natur-Projekten und Vertreter des BMU und der Europäischen Kommission nahmen an dem Workshop teil.

Presse und Fernsehen

In regionalen Zeitungsbeiträgen wurde über wichtige Maßnahmen des Projektes berichtet. Auch zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften informierten über das Projekt.. Im Mai 2010 erschien ein Sonderheft der Zeitschrift "Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg" ausschließlich zum Thema Binnensalzstellen in Brandenburg mit Anhang.
Die Umweltdatenberichte 2007 und 2008/2009 des Landes Brandenburg enthalten ebenfalls Informationen darüber (Auszüge).

 

Das Umwelt- und Wissenschaftsmagazin OZON des rbb sendete 2 Folgen über die Binnensalzstellen, die vom Sender 3sat wiederholt wurden (nano).

Salzweg mit Aussicht

Seit Herbst 2008 lädt der 8,5 Kilometer lange Salzweg im Naturpark Dahme-Heideseen zur Erkundung der bedeutenden Binnensalzstellen bei Storkow ein. Von der Burg Storkow führt der Rundweg am Bahnhof vorbei, durch die Luchwiesen bei Philadelphia und nach Groß Schauen. Entlang der Marstall- und Burgwiesen geht es zurück zur Storkower Burg. Auf insgesamt vier Infotafeln werden Entstehungsgeschichte, Vegetation, Wasserhaushalt und Bedeutung der Salzstellen anschaulich erläutert.

Ein Aussichtsturm wurde 2009 eingeweiht, der Blick über die Marstallwiesen und die Groß Schauener Seenkette eröffnet. In der Uckermark bietet sich ein Blick über die Seehausener Klosterkalbinsel von der dortigen Besucherplattform

Letzte Aktualisierung: 07.12.2015

Übersicht


Logo Binnensalzstellen Brandenburgs



Kontakt:

Landesamt für Umwelt
Abteilung
Referat N3 - Natura 2000,
Arten- u. Biotopschutz
Andreas Herrmann
Tel.: 033201/ 442-221
E-Mail an: Andreas Herrmann