MLUL

Aufgaben

Fachübergreifende Themen

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Verwaltung und Service

Der Klimawandel und Bürgerinnen und Bürger

Was ist zu erwarten?

In den nächsten Jahrzehnten kann es zu mehr Starkniederschlägen und Stürmen, höheren Wasserpegeln und mehr Extremwetterereignissen wie Hitzewellen kommen. Das gefährdet die Gesundheit. Hitzewellen führen zu Herz-Kreislauf-Problemen bis hin zu Todesfällen. Besonders in Städten ist die Hitzebelastung groß.

Extremwetterereignisse wie Sturm, Hitzewellen oder Starkniederschläge zerstören die Verkehrsinfrastruktur, z. B. Schienen, Straßenbeläge usw.

Die Niederschläge werden durchschnittlich weniger im Sommer und mehr im Winter. Der totale Jahresdurchschnitt wird aber eher abnehmen. Das führt zu der Gefahr, dass sich das Grundwasser in Brandenburg verändert und Folgen für die Trinkwasserversorgung haben wird.

Wegen des vermehrten Auftretens von Starkniederschlägen nimmt auch die Gefahr für Hochwasser zu. Überschwemmungen sind die Folge. Urlaubsdestinationen verändern sich. Zum Beispiel wird die Schneesicherheit in den Skigebieten abnehmen.

Wie kann man damit umgehen?

Vor allem am eigenen Gebäude lassen sich viele Vorkehrungen durchführen, die vor den Folgen des Klimawandels schützen, zum Beispiel gegen die hohen Temperaturen im Sommer oder bei Starkniederschlägen und Hochwasser.

Die dänische Homepage zur Anpassung an die Klimawandelfolgen bietet ein interaktives Tool, das einem veranschaulicht, an welchen Stellen im Haus man Maßnahmen zur Anpassung durchführen kann. Die Seite ist nur auf Englisch und Dänisch.

Teilprojekt 3.1.1 - Gebäude-und Siedlungsstrukturen

Letzte Aktualisierung: 02.02.2018

Übersicht


Weitere Informationen


Kontakt:

Landesamt für Umwelt
Abteilung Technischer Umweltschutz 1
Referat T 14 - Klimaschutz,
Luftqualität, Nachhaltigkeit
Carsten Linke
Tel.: 033201/ 442-322
E-Mail: Carsten Linke