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Deichbau in Brandenburg

Der Deichbau stellt einen wesentlichen Bestandteil des Hochwasserschutzes in Brandenburg dar. Neben dem vorbeugenden Hochwasserschutz und der Schaffung von Retentionsflächen stellt die Verstärkung und Modernisierung von Deichen und Hochwasserschutzanlagen die dritte Säule des Hochwasserschutzes dar.

Ende der 1980er Jahre begann die systematische Modernisierung und Verstärkung der Deiche im Land Brandenburg. Sie war zunächst beschränkt auf die Deiche an der Elbe im Landkreis Prignitz. Das änderte sich massiv nach dem Oderhochwasser 1997. Im Rahmen eines Investitionsprogrammes bis dahin ungekannten Ausmaßes sollten insgesamt 185 km Oderdeich systematisch auf den aktuellen Stand der allgemein anerkannten Regeln der Technik (DIN 19712) modernisiert werden. Verstärkt und ausgeweitet wurden die Bemühungen nach erfolgreicher Abwehr des im August 2002 aufgetretenen Hochwasserereignisses an der Elbe. In Brandenburg kam es dabei zu geringen Schäden, während es in anderen Bundesländern verheerende Ausmaße annahm.

Hochwasserereignisse

» Hochwasserereignisse und deren Folgen

 

 

 

 

Deichverstärkung

» Ablauf der Deichverstärkungsmaßnahmen

 

 

 

 

Planungsarbeiten

» Planung und Vorbereitung

 

 

 

 

Besonderheiten und Beweissicherung

» Besonderheiten
» Beweissicherung

 

 

 

 

Standsicherheit

» Deichbaumaterialien
» Bäume

 

 

 

 

Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

» Ausgleich und Ersatz

 

 

 

 

Baumaßnahmen

» Fertiggestellt in der ELER Förderperiode
» Aktuell und geplant

 

 

Übersicht

Themen

Baumaßnahmen an Hochwasserschutzanlagen

» Übersicht (7,5 MB)



Kontakt:

Landesamt für Umwelt
Abteilung Wasserwirtschaft 2
Referat W 21 - Hochwasserschutz,
Investiver Wasserbau
Marco Oelze
Tel.: 033201/ 442-276
E-Mail an: Marko Oelze