Störungsempfindliche und sensible Arten

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Für die besonders störungsempfindlichen und sensiblen Arten kann es durch Herausgabe von punkt- und zeitgenauen Erfassungsdaten insbesondere von Vermehrungs- und Ruhestätten zu nachteiligen Auswirkungen auf die Populationen der geschützten Arten kommen. So werden diese in der Regel nur auf Rasterbasis herausgegeben, um Beeinträchtigungen der Arten zu vermeiden.

So sind auch sogenannte gruppierte Artenlisten möglich. Hier werden für ein vom Antragsteller bestimmtes Gebiet die nachgewiesenen Arten, die Nachweisjahre und der jeweils höchste Status (Reproduktion) angegeben. Standardmäßig werden so die besonders geschützten und die gefährdeten Arten abgefragt.

Es ist jedoch immer eine Einzelfallentscheidung der jeweiligen Naturschutzstation.

Für jede Art wurden auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen (Verbreitung, Bestände, Störungsempfindlichkeit, Gefährdungsgrad, Seltenheit, Gefahr der Umweltkriminalität) die Festlegungen getroffen. Ausschlaggebende Kriterien waren insbesondere die Störungsempfindlichkeit gegenüber Aufsuchen durch Menschen und die Gefährdung der Bestände.

Für die besonders störungsempfindlichen und sensiblen Arten kann es durch Herausgabe von punkt- und zeitgenauen Erfassungsdaten insbesondere von Vermehrungs- und Ruhestätten zu nachteiligen Auswirkungen auf die Populationen der geschützten Arten kommen. So werden diese in der Regel nur auf Rasterbasis herausgegeben, um Beeinträchtigungen der Arten zu vermeiden.

So sind auch sogenannte gruppierte Artenlisten möglich. Hier werden für ein vom Antragsteller bestimmtes Gebiet die nachgewiesenen Arten, die Nachweisjahre und der jeweils höchste Status (Reproduktion) angegeben. Standardmäßig werden so die besonders geschützten und die gefährdeten Arten abgefragt.

Es ist jedoch immer eine Einzelfallentscheidung der jeweiligen Naturschutzstation.

Für jede Art wurden auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen (Verbreitung, Bestände, Störungsempfindlichkeit, Gefährdungsgrad, Seltenheit, Gefahr der Umweltkriminalität) die Festlegungen getroffen. Ausschlaggebende Kriterien waren insbesondere die Störungsempfindlichkeit gegenüber Aufsuchen durch Menschen und die Gefährdung der Bestände.