Sanierungsarbeiten am Ruppiner Kanal

Farbbalken Wasser
Farbbalken Wasser

Der Ruppiner Kanal verbindet die Havel mit den Wassersportrevier der Ruppiner Seen und weist Mängel als Schifffahrtsstraße und hinsichtlich seines Abflussvermögens auf. Nach zweijähriger Bauzeit ist das erste Teilstück fertiggestellt. Im Abschnitt von der Schleuse Hohenbruch bis zur Straßenbrücke zur Landesstraße 172 wurden die notwendigen Instandsetzungsarbeiten jetzt fertiggestellt.

Auf beiden Uferseiten wurden Ufersicherungen eingebaut sowie Nassbaggerarbeiten zur Vertiefung der Fahrrinne durchgeführt. Der Kanal erreicht auf den ersten 2 von insgesamt 7 Kilometern von Hohenbruch bis Oranienburg wieder die seiner Klassifizierung als Schifffahrtsstraße entsprechende Tauchtiefe von 1,40 Meter. Auf Grund der noch unsanierten Teilstücke muss die Tauchtiefeneinschränkung von 1,00 Meter für den gesamten Kanal vorerst aufrecht erhalten bleiben.

Während der Bauzeit konnte der Sportbootverkehr diesen Baubereich ohne große Behinderungen passieren. Alle Maßnahmen wurden naturschutzfachlich begleitet, um insbesondere den hier vorkommenden Biber und die Großmuscheln vor Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten zu schützen. Für unvermeidlichen Eingriffe wurden Gehölzpflanzungen als Ausgleich angelegt.

Insgesamt hat das Land 1,9 Millionen Euro in das schiffbare Landesgewässer investiert, davon kommen von der Europäischen Union über die Finanzierung aus dem Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)-Fond 75 Prozent.

Bildergalerie

 

Der Ruppiner Kanal verbindet die Havel mit den Wassersportrevier der Ruppiner Seen und weist Mängel als Schifffahrtsstraße und hinsichtlich seines Abflussvermögens auf. Nach zweijähriger Bauzeit ist das erste Teilstück fertiggestellt. Im Abschnitt von der Schleuse Hohenbruch bis zur Straßenbrücke zur Landesstraße 172 wurden die notwendigen Instandsetzungsarbeiten jetzt fertiggestellt.

Auf beiden Uferseiten wurden Ufersicherungen eingebaut sowie Nassbaggerarbeiten zur Vertiefung der Fahrrinne durchgeführt. Der Kanal erreicht auf den ersten 2 von insgesamt 7 Kilometern von Hohenbruch bis Oranienburg wieder die seiner Klassifizierung als Schifffahrtsstraße entsprechende Tauchtiefe von 1,40 Meter. Auf Grund der noch unsanierten Teilstücke muss die Tauchtiefeneinschränkung von 1,00 Meter für den gesamten Kanal vorerst aufrecht erhalten bleiben.

Während der Bauzeit konnte der Sportbootverkehr diesen Baubereich ohne große Behinderungen passieren. Alle Maßnahmen wurden naturschutzfachlich begleitet, um insbesondere den hier vorkommenden Biber und die Großmuscheln vor Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten zu schützen. Für unvermeidlichen Eingriffe wurden Gehölzpflanzungen als Ausgleich angelegt.

Insgesamt hat das Land 1,9 Millionen Euro in das schiffbare Landesgewässer investiert, davon kommen von der Europäischen Union über die Finanzierung aus dem Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)-Fond 75 Prozent.

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Unterwasser der Schleuse Hohenbruch mit beidseitig hergestellten Ufersicherungen
Unterwasser der Schleuse Hohenbruch mit beidseitig hergestellten Ufersicherungen © Stefan Blechschmidt/Landesamt für Umwelt
Unterwasser der Schleuse Hohenbruch mit beidseitig hergestellten Ufersicherungen
Unterwasser der Schleuse Hohenbruch mit beidseitig hergestellten Ufersicherungen © Stefan Blechschmidt/Landesamt für Umwelt
Mittels Pfahlreihe gesicherter und belassener Uferabbruch mit Flachwasserzone
Mittels Pfahlreihe gesicherter und belassener Uferabbruch mit Flachwasserzone © Stefan Blechschmidt/Landesamt für Umwelt
Mittels Pfahlreihe gesicherter und belassener Uferabbruch mit Flachwasserzone
Mittels Pfahlreihe gesicherter und belassener Uferabbruch mit Flachwasserzone © Stefan Blechschmidt/Landesamt für Umwelt