Immissionsschutz

Immissionsschutz - das bedeutet Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Immissionen (Luftverunreinigungen, Lärm, Licht, Erschütterung, Geruch und so weiter), das bedeutet die Überwachung der Luftqualität und die Bekämpfung des Umgebungslärms ebenso wie die Genehmigung und Überwachung von Industrieanlagen. Der gesetzliche Rahmen hierfür wird durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz – kurz BImSchG – gesetzt. Das BImSchG soll sicherstellen, dass bundesweit überall einheitliche, von wissenschaftlichen Kriterien abgeleitete Normen und Standards bei der Genehmigung und Überwachung von Anlagen gelten. Betroffen sind damit fast alle Bereiche des Lebens – der Kamin im Eigenheim, die Windkraftanlage auf dem Feld oder das Werk nebenan. Erst nach einer BImSchG-Genehmigung kann neu oder umgebaut werden. Die Überwachung soll sicherstellen, dass Anlagen so betrieben werden, dass alle Anforderungen zum Schutz der Bevölkerung und der Umwelt eingehalten werden.

Oberste Immissionsschutzbehörde ist das Ministerium, Obere Immissionsschutzbehörde und damit in vielen Fällen auch Genehmigungsbehörde ist das Landesamt für Umwelt. In den Kreisen und kreisfreien Städten werden Immissionsschutzaufgaben von den Umweltämtern und Ordnungsbehörden wahrgenommen. Für die Durchsetzung des Immissionsschutzes im Nachbarschaftsbereich (Nachtruhe, Sonntagsruhe, Benutzung von Tongeräten, Feuerwerk, Luftverunreinigung und so weiter) ist nach dem Landesimmissionsschutzgesetz die jeweilige örtliche Ordnungsbehörde zuständig.

Immissionsschutz - das bedeutet Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Immissionen (Luftverunreinigungen, Lärm, Licht, Erschütterung, Geruch und so weiter), das bedeutet die Überwachung der Luftqualität und die Bekämpfung des Umgebungslärms ebenso wie die Genehmigung und Überwachung von Industrieanlagen. Der gesetzliche Rahmen hierfür wird durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz – kurz BImSchG – gesetzt. Das BImSchG soll sicherstellen, dass bundesweit überall einheitliche, von wissenschaftlichen Kriterien abgeleitete Normen und Standards bei der Genehmigung und Überwachung von Anlagen gelten. Betroffen sind damit fast alle Bereiche des Lebens – der Kamin im Eigenheim, die Windkraftanlage auf dem Feld oder das Werk nebenan. Erst nach einer BImSchG-Genehmigung kann neu oder umgebaut werden. Die Überwachung soll sicherstellen, dass Anlagen so betrieben werden, dass alle Anforderungen zum Schutz der Bevölkerung und der Umwelt eingehalten werden.

Oberste Immissionsschutzbehörde ist das Ministerium, Obere Immissionsschutzbehörde und damit in vielen Fällen auch Genehmigungsbehörde ist das Landesamt für Umwelt. In den Kreisen und kreisfreien Städten werden Immissionsschutzaufgaben von den Umweltämtern und Ordnungsbehörden wahrgenommen. Für die Durchsetzung des Immissionsschutzes im Nachbarschaftsbereich (Nachtruhe, Sonntagsruhe, Benutzung von Tongeräten, Feuerwerk, Luftverunreinigung und so weiter) ist nach dem Landesimmissionsschutzgesetz die jeweilige örtliche Ordnungsbehörde zuständig.


Anlagenüberwachung

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© Gerd Bölle

In einem von der Natur geprägtem Flächenland ist es besonders notwendig, gewerblich genutzte Anlagen, welche aufgrund ihrer Beschaffenheit oder ihres Betriebs schädigend auf die Umwelt wirken können, zu überwachen. Die Grundlage ist das Bundes-Immissionsschutzgesetz. Weiterlesen ...

Genehmigungen

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© Wolfilser/Fotolia.com

Industrie- und gewerbliche Anlagen müssen ein Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz durchlaufen, bevor sie den Betrieb aufnehmen dürfen. Im Verfahren werden die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt geprüft und auf das gesetzlich zulässige Maß reduziert. Weiterlesen ...

Lärm und Geruch

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© Hartmut Krentz

Im Landesamt für Umwelt Brandenburg werden die Belange der Lärm- und Geruchsminderung für unterschiedliche Verfahren auf der Grundlage der jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben, Richtlinien und Normen geprüft. Der Verkehrslärm spielt dabei eine besondere Rolle. Weiterlesen ...

Luftqualität

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© Svetlana Gontarook/Fotolia

Die Luftqualität verbessern, wo sie schlecht ist. Sie erhalten oder verbessern, wo sie gut ist. Dieser Grundgedanke aus der gültigen Richtlinie über Luftqualität und saubere Luft für Europa entspricht auch der Leitlinie der Arbeit des Landesamtes für Umwelt auf dem Gebiet der Luftreinhaltung. Weiterlesen ...

Umwelttoxikologie

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© Dr. Jutta Rademacher/Landesamt für Umwelt

Durch menschliches Handeln wird eine Vielzahl an Schadstoffen in die Umwelt freigesetzt, beispielsweise aus Industrie, Verkehr und Energiewirtschaft, aber auch aus Haushalten und der Landwirtschaft. Manche dieser Substanzen verbleiben lange in der Luft, im Wasser oder im Boden und können schädliche Wirkungen entfalten Weiterlesen ...