Abfall

Bei der Herstellung und der Nutzung von Gütern fallen Abfälle an. Das sind Stoffe oder Gegenstände, die für ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr genutzt werden können oder die der Besitzer nicht mehr nutzen will.

Abfälle sind ein ungeliebter, aber nicht komplett vermeidbarer Bestandteil sowohl des Wirtschafts- als auch des Privatlebens. Auch mit größten Anstrengungen ist in vielen Produktionsprozessen, zum Beispiel der Textilherstellung, Verschnitt nicht komplett zu vermeiden. Im Gesundheitswesen fallen unweigerlich infektiöse Abfälle an. Und jeder Gebrauchsgegenstand ist irgendwann nicht mehr nutzbar.

Unbestreitbar ist, dass von vielen Abfällen Gefahren für die menschliche Gesundheit und die Umwelt ausgehen können. Verursacht werden sie unter anderem durch giftige Inhaltsstoffe, zum Beispiel Altöl oder ihre langfristige Existenz in Ökosystemen, zum Beispiel Kunststoffe im Meer oder im Boden. Auch ihr enormes Volumen, zum Beispiel Bauschutt, kann zu großen Problemen führen. Diesen Gefahren ist durch angemessenen Umgang mit Abfällen zu begegnen. Die Bundesrepublik Deutschland verfolgt deshalb schon seit vielen Jahren das Prinzip der Kreislaufwirtschaft.

Aktuell gerät die Herstellung von Gütern verstärkt in den Blick. Abfallarme Produktionsprozesse sollen Abfälle vermeiden. Das Produktdesign soll gefährliche Inhaltsstoffe reduzieren und das spätere Recycling erleichtern.

Nicht mehr genutzte Güter sollen möglichst wiederverwendet werden. Ansonsten werden aus ihnen neuwertige Materialien, sogenannte Sekundärrohstoffe hergestellt. Ist das nicht möglich, können viele Abfälle noch der Erzeugung von Strom und Wärme dienen.

In der Kreislaufwirtschaft dürfen Schadstoffe in Sekundärmaterialen nicht zum Problem werden. Sie sind im Aufbereitungsprozess als Behandlungsreste abzutrennen. Ein weiteres großes Problem ist, dass eigentlich verwertbare Stoffe keine Abnehmer finden. Das gilt vor allem bei Baurestmassen. Damit bleibt die Deponierung solcher Abfälle auch in Zukunft unverzichtbar.

Bei der Herstellung und der Nutzung von Gütern fallen Abfälle an. Das sind Stoffe oder Gegenstände, die für ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr genutzt werden können oder die der Besitzer nicht mehr nutzen will.

Abfälle sind ein ungeliebter, aber nicht komplett vermeidbarer Bestandteil sowohl des Wirtschafts- als auch des Privatlebens. Auch mit größten Anstrengungen ist in vielen Produktionsprozessen, zum Beispiel der Textilherstellung, Verschnitt nicht komplett zu vermeiden. Im Gesundheitswesen fallen unweigerlich infektiöse Abfälle an. Und jeder Gebrauchsgegenstand ist irgendwann nicht mehr nutzbar.

Unbestreitbar ist, dass von vielen Abfällen Gefahren für die menschliche Gesundheit und die Umwelt ausgehen können. Verursacht werden sie unter anderem durch giftige Inhaltsstoffe, zum Beispiel Altöl oder ihre langfristige Existenz in Ökosystemen, zum Beispiel Kunststoffe im Meer oder im Boden. Auch ihr enormes Volumen, zum Beispiel Bauschutt, kann zu großen Problemen führen. Diesen Gefahren ist durch angemessenen Umgang mit Abfällen zu begegnen. Die Bundesrepublik Deutschland verfolgt deshalb schon seit vielen Jahren das Prinzip der Kreislaufwirtschaft.

Aktuell gerät die Herstellung von Gütern verstärkt in den Blick. Abfallarme Produktionsprozesse sollen Abfälle vermeiden. Das Produktdesign soll gefährliche Inhaltsstoffe reduzieren und das spätere Recycling erleichtern.

Nicht mehr genutzte Güter sollen möglichst wiederverwendet werden. Ansonsten werden aus ihnen neuwertige Materialien, sogenannte Sekundärrohstoffe hergestellt. Ist das nicht möglich, können viele Abfälle noch der Erzeugung von Strom und Wärme dienen.

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