„Märkisches Modell“ 2.0 als Methodenstandard für den Vollzug in Zulassungsverfahren für Windenergieanlagen
Das nachfolgend vorgestellte „Märkische Modell“ bietet eine Methode an, mit der sich qualitative und quantitative Wirkungen eines Eingriffs auf das Landschaftsbild beurteilen und ins Verhältnis zu qualitativen und quantitativen Wirkungen einer Kompensationsmaßnahme setzen lassen.
Technisch sind die Voraussetzungen für die Anwendung des „Märkischen Modells“ bewusst moderat gehalten, um die Methode für den praktischen Alltag der Anlagenzulassung brauchbar zu machen; die erforderlichen GIS-gestützten Sichtbarkeitsanalysen von Anlage und Maßnahme können mit (frei wählbarer) Standard-Software und frei verfügbaren Geodaten durchgeführt werden. Fachliche Voraussetzung für die Methode ist die landesweite Bewertung des Landschaftsbildes durch das Landschaftsprogramm Brandenburg.
Die Version 2.0 entspricht der aktuellen Rechtsprechung.
Das nachfolgend vorgestellte „Märkische Modell“ bietet eine Methode an, mit der sich qualitative und quantitative Wirkungen eines Eingriffs auf das Landschaftsbild beurteilen und ins Verhältnis zu qualitativen und quantitativen Wirkungen einer Kompensationsmaßnahme setzen lassen.
Technisch sind die Voraussetzungen für die Anwendung des „Märkischen Modells“ bewusst moderat gehalten, um die Methode für den praktischen Alltag der Anlagenzulassung brauchbar zu machen; die erforderlichen GIS-gestützten Sichtbarkeitsanalysen von Anlage und Maßnahme können mit (frei wählbarer) Standard-Software und frei verfügbaren Geodaten durchgeführt werden. Fachliche Voraussetzung für die Methode ist die landesweite Bewertung des Landschaftsbildes durch das Landschaftsprogramm Brandenburg.
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Hinweis: Dokumente sind nicht barrierefrei
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