Meine Arbeit in der Genehmigungsverfahrensstelle - Frankfurt (Oder) (T 13)
Wie beschreiben Sie das Landesamt für Umwelt in 3 Worten?
"familienfreundlich,
flexibel,
unterstützend"
Wie beschreiben Sie das Landesamt für Umwelt in 3 Worten?
"familienfreundlich,
flexibel,
unterstützend"
Wie war Ihr Weg zum Landesamt für Umwelt Brandenburg und was sind Ihre Aufgaben heute?
Nach zwölf Jahren mit einem erfolgreichen Familien- und Arbeitsleben im Raum Frankfurt am Main haben wir uns entschieden, nach Frankfurt (Oder) zu ziehen. Die Kinder können so öfter ihre Großmutter sehen. Ich musste mich neu orientieren und mein Berufsleben am neuen Wohnort aufbauen. Da stieß ich auf die Stellenausschreibung für die Sachbearbeitung in der Genehmigungsverfahrensstelle im Landesamt für Umwelt hier vor Ort. Ich fand die Stelle interessant, habe mich beworben und wurde eingestellt.
Ich bin verantwortlich für die Bearbeitung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren, insbesondere für Energieanlagen. Zu meinen Aufgaben gehört die Prüfung der Antragsunterlagen auf Vollständigkeit sowie die Einholung weiterer behördlicher Zulassungen. Ich beurteile die Genehmigungsvoraussetzungen und treffe die Entscheidung über die Bescheidung der Anträge. Darüber hinaus stelle ich fest, ob erhebliche Umweltauswirkungen vorliegen und ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden muss.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Mein typischer Arbeitstag beginnt morgens mit der Begrüßung meiner Arbeitskolleginnen und -kollegen. Wir tauschen uns kurz über aktuelle Themen aus, klären Herausforderungen in unseren Verfahren und unterstützen uns gegenseitig. Die Führung des Verfahrens ist an strikte Fristen gebunden, deshalb muss man sich gut organisieren und die Termine im Blick behalten. Im Laufe des Verfahrens bleibe ich in Kontakt mit anderen Behörden, deren Belange durch das Verfahren betroffen sind, und kläre sämtliche Themen mit den Antragstellerinnen und Antragsstellen. Die meiste Zeit beansprucht es, wenn das Verfahren reif für eine Entscheidung ist. Die Erstellung der Genehmigung erfordert viel Konzentration und Zeit.
Wie war Ihr Weg zum Landesamt für Umwelt Brandenburg und was sind Ihre Aufgaben heute?
Nach zwölf Jahren mit einem erfolgreichen Familien- und Arbeitsleben im Raum Frankfurt am Main haben wir uns entschieden, nach Frankfurt (Oder) zu ziehen. Die Kinder können so öfter ihre Großmutter sehen. Ich musste mich neu orientieren und mein Berufsleben am neuen Wohnort aufbauen. Da stieß ich auf die Stellenausschreibung für die Sachbearbeitung in der Genehmigungsverfahrensstelle im Landesamt für Umwelt hier vor Ort. Ich fand die Stelle interessant, habe mich beworben und wurde eingestellt.
Ich bin verantwortlich für die Bearbeitung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren, insbesondere für Energieanlagen. Zu meinen Aufgaben gehört die Prüfung der Antragsunterlagen auf Vollständigkeit sowie die Einholung weiterer behördlicher Zulassungen. Ich beurteile die Genehmigungsvoraussetzungen und treffe die Entscheidung über die Bescheidung der Anträge. Darüber hinaus stelle ich fest, ob erhebliche Umweltauswirkungen vorliegen und ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden muss.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Mein typischer Arbeitstag beginnt morgens mit der Begrüßung meiner Arbeitskolleginnen und -kollegen. Wir tauschen uns kurz über aktuelle Themen aus, klären Herausforderungen in unseren Verfahren und unterstützen uns gegenseitig. Die Führung des Verfahrens ist an strikte Fristen gebunden, deshalb muss man sich gut organisieren und die Termine im Blick behalten. Im Laufe des Verfahrens bleibe ich in Kontakt mit anderen Behörden, deren Belange durch das Verfahren betroffen sind, und kläre sämtliche Themen mit den Antragstellerinnen und Antragsstellen. Die meiste Zeit beansprucht es, wenn das Verfahren reif für eine Entscheidung ist. Die Erstellung der Genehmigung erfordert viel Konzentration und Zeit.
Welche Stärken können Sie einbringen?
Ich bringe Pünktlichkeit und Termintreue in meinen Arbeitsalltag ein, ebenso wie ein starkes Pflichtbewusstsein und eine hohe Genauigkeit. Mit einer positiven Einstellung und einem Lächeln gehe ich täglich an meine Aufgaben. Zudem teile ich mein Wissen gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen und helfe stets, wenn Unterstützung benötigt wird.
Was schätzen Sie an Ihrer Tätigkeit besonders?
An meiner Tätigkeit schätze ich die Abwechslung. Es gibt keine zwei gleichen Anträge, bei jedem Antrag lernt man etwas Neues. Monotonie im Aufgabenfeld erlebt man fast nie. Ich finde es enorm positiv, dass ich selbst für die Planung meiner Aufgaben verantwortlich bin, was mir große Flexibilität gewährleistet. In meinem Referat habe ich ein wundervolles Team! Wir haben einen sehr guten Kontakt und können uns aufeinander verlassen. Man wird sehr herzlich aufgenommen, was sehr wichtig ist, wenn man so viel Zeit bei der Arbeit verbringt.
Welche Stärken können Sie einbringen?
Ich bringe Pünktlichkeit und Termintreue in meinen Arbeitsalltag ein, ebenso wie ein starkes Pflichtbewusstsein und eine hohe Genauigkeit. Mit einer positiven Einstellung und einem Lächeln gehe ich täglich an meine Aufgaben. Zudem teile ich mein Wissen gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen und helfe stets, wenn Unterstützung benötigt wird.
Was schätzen Sie an Ihrer Tätigkeit besonders?
An meiner Tätigkeit schätze ich die Abwechslung. Es gibt keine zwei gleichen Anträge, bei jedem Antrag lernt man etwas Neues. Monotonie im Aufgabenfeld erlebt man fast nie. Ich finde es enorm positiv, dass ich selbst für die Planung meiner Aufgaben verantwortlich bin, was mir große Flexibilität gewährleistet. In meinem Referat habe ich ein wundervolles Team! Wir haben einen sehr guten Kontakt und können uns aufeinander verlassen. Man wird sehr herzlich aufgenommen, was sehr wichtig ist, wenn man so viel Zeit bei der Arbeit verbringt.
