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Beispiele für Vertragsnaturschutz im Wald

Ausschnitt des unteren Stammbereiches eines naturnahen Buchenwaldes mit Biotopbäumen und Totholz. Der Boden ist mit einer Laubschicht bedeckt. Zwischen den Bäumen befinden sich moosbewachsene Findlinge.
© Armin Herrmann/Landesamt für Umwelt
Ausschnitt des unteren Stammbereiches eines naturnahen Buchenwaldes mit Biotopbäumen und Totholz. Der Boden ist mit einer Laubschicht bedeckt. Zwischen den Bäumen befinden sich moosbewachsene Findlinge.
© Armin Herrmann/Landesamt für Umwelt
© Abteilung N/Landesamt für Umwelt


Nach Inkrafttreten der Verwaltungsvorschrift Vertragsnaturschutz im Wald (voraussichtlich Ende 2020) werden durch verschiedene Maßnahmen der Schutz und die Erhaltung beziehungsweise die Wiederherstellung unter anderem von halboffenen und lichten Waldstrukturen gefördert. Zu diesen Maßnahmen gehört zum Beispiel die kleinflächige Auflichtung des Bestandes.

Des Weiteren werden spezielle Artenhilfsmaßnahmen gefördert, dazu gehören zum Beispiel bodenschonende Rückeverfahren und der Bau von Zaunverblendungen und Hordengattern. Diese können uunter anderem verwendet werden um die Bereiche der mehrjährigen Larvenentwicklung des Hirschkäfers (Brutstubben) vor Wildschweinen zu schützen. 

Im Fokus der Maßnahmen stehen auch hier die nach europäischem Recht geschützten Lebensraumtypen und Arten (FFH-Richtlinie Anhang I und II sowie Arten des Anhang I der Vogelschutzrichtlinie), beispielsweise bodensaure Eichenwälder, mitteleuropäische Flechten-Kiefern-Wälder sowie zum Beispiel der Eremit und das Auerhuhn.

© Abteilung N/Landesamt für Umwelt


Nach Inkrafttreten der Verwaltungsvorschrift Vertragsnaturschutz im Wald (voraussichtlich Ende 2020) werden durch verschiedene Maßnahmen der Schutz und die Erhaltung beziehungsweise die Wiederherstellung unter anderem von halboffenen und lichten Waldstrukturen gefördert. Zu diesen Maßnahmen gehört zum Beispiel die kleinflächige Auflichtung des Bestandes.

Des Weiteren werden spezielle Artenhilfsmaßnahmen gefördert, dazu gehören zum Beispiel bodenschonende Rückeverfahren und der Bau von Zaunverblendungen und Hordengattern. Diese können uunter anderem verwendet werden um die Bereiche der mehrjährigen Larvenentwicklung des Hirschkäfers (Brutstubben) vor Wildschweinen zu schützen. 

Im Fokus der Maßnahmen stehen auch hier die nach europäischem Recht geschützten Lebensraumtypen und Arten (FFH-Richtlinie Anhang I und II sowie Arten des Anhang I der Vogelschutzrichtlinie), beispielsweise bodensaure Eichenwälder, mitteleuropäische Flechten-Kiefern-Wälder sowie zum Beispiel der Eremit und das Auerhuhn.