Regionale Maßnahmenplanung

Ausschnitt einer Luftaufnahme zeigt überschwemmte Ackerflächen entlang der Schwarzen Elster während des Hochwassers 2013
© Landesamt für Umwelt
Ausschnitt einer Luftaufnahme zeigt überschwemmte Ackerflächen entlang der Schwarzen Elster während des Hochwassers 2013
© Landesamt für Umwelt

Die Regionale Maßnahmenplanung ist die Untersetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie auf der Ebene der brandenburgischen Flusseinzugsgebiete. Sie dient als „Brücke“ zwischen den großräumigen Planungen der Hochwasserrisikomanagementpläne und den detaillierten Genehmigungsplanungen.

Das Ziel der Regionalen Maßnahmenplanung ist, die Hochwassergefahren und –risiken in den einzelnen Flussgebieten Brandenburgs aufzuzeigen, diese zu bewerten und Vorschläge zu erarbeiten um die bestehenden Risiken zu minimieren. Dabei werden nicht nur einzelne Abschnitte, sondern das Flussgebiet als Ganzes betrachtet. Um sinnvolle und auf die jeweilige örtliche Situation abgestimmte Maßnahmen zum Hochwasserschutz auswählen zu können, werden alle Handlungsmöglichkeiten des Hochwasserrisikomanagements in die Planungen einbezogen.

Die zielgerichteten Maßnahmenvorschläge wurden in Brandenburg in enger Zusammenarbeit mit den für die Maßnahmen zuständigen Akteuren, zum Beispiel aus der Landesverwaltung, den Landkreisen, der kommunalen Ebene, den Regionalen Planungsgemeinschaften, sowie den Wasser- und Bodenverbänden, erarbeitet und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Augenmerk wurde hierbei auf die Akzeptanz, Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit gelegt. Hierzu fanden und finden noch verschiedene Beteiligungs- und Informationsrunden statt.

Die Ergebnisse der Regionalen Maßnahmenplanung finden Eingang in die nationalen Hochwasserrisikomanagementpläne für die Flussgebietseinheiten Elbe und Oder. Sie sind ferner im Zuge der Erstellung von Entwurfs- und Genehmigungsplanungen zu berücksichtigen. Das formelle Beteiligungsverfahren im Rahmen eines Planfeststellungs- beziehungsweise –genehmigungsverfahrens findet auf der Grundlage der ingenieur-technischen Detailplanung statt.

Die Ergebnisse der Regionalen Maßnahmenplanung werden in Form von Steckbriefen und Maßnahmenlisten dargestellt.

Ergebnisse der Regionalen Maßnahmenplanung

Im Rahmen der Regionalen Maßnahmenplanung im Land Brandenburg werden zur Zeit die Maßnahmenlisten und  Maßnahmensteckbriefe überarbeitet.

Die Maßnahmenlisten geben eine zusammenfassende Übersicht über alle Maßnahmen im jeweiligen Flusseinzugsgebiet. Die Identifikationsnummer der Maßnahmen erlaubt eine eindeutige Zuordnung zu den Steckbriefen.

In den Steckbriefen werden die einzelnen Maßnahmenvorschläge umfassend beschrieben. Ferner enthalten die Steckbriefe Informationen zu den vor Ort bestehenden Defiziten und den Umsetzungszielen der geplanten Maßnahmen. Sie geben darüber hinaus Auskunft über die Zuständigkeit bei der Umsetzung der Maßnahme

Die Regionale Maßnahmenplanung sowie das Nationale Hochwasserschutzprogramm, laufende und geplante Bauprojekte wurden in Regionalen Hochwasserkonferenzen vorgestellt.

Die Regionale Maßnahmenplanung ist die Untersetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie auf der Ebene der brandenburgischen Flusseinzugsgebiete. Sie dient als „Brücke“ zwischen den großräumigen Planungen der Hochwasserrisikomanagementpläne und den detaillierten Genehmigungsplanungen.

Das Ziel der Regionalen Maßnahmenplanung ist, die Hochwassergefahren und –risiken in den einzelnen Flussgebieten Brandenburgs aufzuzeigen, diese zu bewerten und Vorschläge zu erarbeiten um die bestehenden Risiken zu minimieren. Dabei werden nicht nur einzelne Abschnitte, sondern das Flussgebiet als Ganzes betrachtet. Um sinnvolle und auf die jeweilige örtliche Situation abgestimmte Maßnahmen zum Hochwasserschutz auswählen zu können, werden alle Handlungsmöglichkeiten des Hochwasserrisikomanagements in die Planungen einbezogen.

Die zielgerichteten Maßnahmenvorschläge wurden in Brandenburg in enger Zusammenarbeit mit den für die Maßnahmen zuständigen Akteuren, zum Beispiel aus der Landesverwaltung, den Landkreisen, der kommunalen Ebene, den Regionalen Planungsgemeinschaften, sowie den Wasser- und Bodenverbänden, erarbeitet und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Augenmerk wurde hierbei auf die Akzeptanz, Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit gelegt. Hierzu fanden und finden noch verschiedene Beteiligungs- und Informationsrunden statt.

Die Ergebnisse der Regionalen Maßnahmenplanung finden Eingang in die nationalen Hochwasserrisikomanagementpläne für die Flussgebietseinheiten Elbe und Oder. Sie sind ferner im Zuge der Erstellung von Entwurfs- und Genehmigungsplanungen zu berücksichtigen. Das formelle Beteiligungsverfahren im Rahmen eines Planfeststellungs- beziehungsweise –genehmigungsverfahrens findet auf der Grundlage der ingenieur-technischen Detailplanung statt.

Die Ergebnisse der Regionalen Maßnahmenplanung werden in Form von Steckbriefen und Maßnahmenlisten dargestellt.

Ergebnisse der Regionalen Maßnahmenplanung

Im Rahmen der Regionalen Maßnahmenplanung im Land Brandenburg werden zur Zeit die Maßnahmenlisten und  Maßnahmensteckbriefe überarbeitet.

Die Maßnahmenlisten geben eine zusammenfassende Übersicht über alle Maßnahmen im jeweiligen Flusseinzugsgebiet. Die Identifikationsnummer der Maßnahmen erlaubt eine eindeutige Zuordnung zu den Steckbriefen.

In den Steckbriefen werden die einzelnen Maßnahmenvorschläge umfassend beschrieben. Ferner enthalten die Steckbriefe Informationen zu den vor Ort bestehenden Defiziten und den Umsetzungszielen der geplanten Maßnahmen. Sie geben darüber hinaus Auskunft über die Zuständigkeit bei der Umsetzung der Maßnahme

Die Regionale Maßnahmenplanung sowie das Nationale Hochwasserschutzprogramm, laufende und geplante Bauprojekte wurden in Regionalen Hochwasserkonferenzen vorgestellt.

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