Artenschutz und Themenmanagementpläne

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In Themenmanagementplänen für verschiedene Insektenarten des Anhangs II der FFH-Richtlinie werden landesweit Verbreitung, Erhaltungszustand und Zukunftsaussichten analysiert. Ebenso werden mögliche beziehungsweise erforderliche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen festgelegt.

Für die im Folgenden aufgeführten Arten können die Textfassungen der Themenmanagementpläne eingesehen werden. Die teilweise sehr umfangreichen Anlagen (Karten, Gebietssteckbriefe, Fotodokumentationen) können bei Bedarf im Landesamt für Umwelt eingesehen werden.

In Themenmanagementplänen für verschiedene Insektenarten des Anhangs II der FFH-Richtlinie werden landesweit Verbreitung, Erhaltungszustand und Zukunftsaussichten analysiert. Ebenso werden mögliche beziehungsweise erforderliche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen festgelegt.

Für die im Folgenden aufgeführten Arten können die Textfassungen der Themenmanagementpläne eingesehen werden. Die teilweise sehr umfangreichen Anlagen (Karten, Gebietssteckbriefe, Fotodokumentationen) können bei Bedarf im Landesamt für Umwelt eingesehen werden.

Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling

Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Phengaris nausithous) verbringt die meiste Zeit seines Lebens auf einer Pflanzenart, dem Großen Wiesenknopf (Sanuisorba officinalis) und hat eine besondere Beziehung zu bestimmten Ameisenarten. Weiterlesen

Eremit

Der Eremit (Osmoderma eremita) erhielt seinen Namen, weil er verborgen in Baumhöhlen lebt. Er ist extrem flugträge und überwindet in seinem Leben Distanzen von maximal ein bis zwei Kilometern. Das führt zu seinem geringen Ausbreitungs- und Wiederbesiedlungsvermögen. Sein zweiter Name Juchtenkäfer ist gleichfalls eine Beschreibung einer typischen charakteristischen Eigenschaft. Ausgewachsene Tiere verströmen einen deutlichen Geruch von Juchtenleder. Weiterlesen

Heldbock

Der Heldbock (Cerambyx cerdo) wird auch Großer Eichenbock genannt und gehört zu den größten Käfern Mitteleuropas. Obwohl er selbst selten gesehen wird, verraten ihn seine Spuren, denn der Heldbock hinterlässt daumengroße Bohrlöcher an alten Eichen und Bohrmehl auf der Rinde sowie am Stammfuß. Weiterlesen