Grundwasseruntersuchung /-monitoring

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An einer Grundwassermessstelle wird Grundwasser in eine Glasflasche gepumpt. Quelle: Tania Birner, LfU
© Tania Birner/Landesamt für Umwelt

Die hydrogeochemische Überwachung des Grundwassers im Land Brandenburg erfolgt über das Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit. Das Messnetz ist in unterschiedliche Messprogramme gegliedert, die der Erfüllung folgender Aufgaben und Untersuchungsziele dienen:

  • langfristige Überwachung des Grundwassers
    in den wichtigsten hydrogeologischen Einheiten
  • Erfüllung europäischer und bundesweiter Berichtspflichten
  • Bewertung der Grundwasserbeschaffenheit
    für alle drei Grundwasserleiterkomplexe
  • Ableitung von Hintergrundkonzentrationen im Grundwasser
    für alle drei Grundwasserleiterkomplexe
  • Ermittlung von Konzentrationsentwicklungen (Trends)
  • Beurteilung anthropogener, insbesondere landwirtschaftlicher
    und bergbaulicher sowie salinarer Einflüsse

Das Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit besteht aktuell aus rund 1000 Grundwassermessstellen. Die Beprobung und Laboranalyse erfolgt überwiegend zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst.

Der Untersuchungsumfang je Messstelle richtet sich nach der Zielstellung der Überwachung entsprechend den Berichtspflichten und gesetzlichen Erfordernissen sowie der hydrogeologischen Situation, der Landnutzung im Umfeld der Messstelle, dem Messstellenausbau und der hydrochemischen Typisierung. Informationen zum Parameterspektrum zeigt die tabellarische Übersicht unten.

Messnetze zur Erfüllung von Berichtspflichten

98 Messstellen aus dem Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit wurden für die regelmäßige Berichterstattung an die Europäische Umweltagentur (EUA) ausgewählt. Sie sind Bestandteil des bundesweiten EUA-Messnetzes, welches den Zustand des Grundwassers in Deutschland repräsentiert. Von diesen 98 Messstellen werden 56 Messstellen für die Nitrat-Berichterstattung verwendet. Die Anzahl der Messstellen ist eine bundesweite Vorgabe berechnet auf Basis der Größe der Bundesländer.

Zur Berichterstattung für die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) werden die Messstellen des Landesmessnetzes Grundwasserbeschaffenheit einem Überblicksmonitoring und je nach Bewertung des Grundwasserkörpers einem sogenannten operativen Monitoring zugeordnet.

Für die Ausweisung nitratbelasteter Gebiete wird auf Basis der Messstellen des Landesmessnetzes Grundwasserbeschaffenheit ein Ausweisungsmessnetz erstellt.

Die Grundwassermessstellen, die zur Erfüllung der unterschiedlichen Berichtspflichten verwendet werden, sind in der folgenden Kartenanwendung der Auskunftsplattform Wasser (APW) abrufbar. Zeitreihen zu den untersuchten Parametern können per Mausklick auf eine Grundwassermessstelle geöffnet werden.

An einer Grundwassermessstelle wird Grundwasser in eine Glasflasche gepumpt. Quelle: Tania Birner, LfU
© Tania Birner/Landesamt für Umwelt

Die hydrogeochemische Überwachung des Grundwassers im Land Brandenburg erfolgt über das Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit. Das Messnetz ist in unterschiedliche Messprogramme gegliedert, die der Erfüllung folgender Aufgaben und Untersuchungsziele dienen:

  • langfristige Überwachung des Grundwassers
    in den wichtigsten hydrogeologischen Einheiten
  • Erfüllung europäischer und bundesweiter Berichtspflichten
  • Bewertung der Grundwasserbeschaffenheit
    für alle drei Grundwasserleiterkomplexe
  • Ableitung von Hintergrundkonzentrationen im Grundwasser
    für alle drei Grundwasserleiterkomplexe
  • Ermittlung von Konzentrationsentwicklungen (Trends)
  • Beurteilung anthropogener, insbesondere landwirtschaftlicher
    und bergbaulicher sowie salinarer Einflüsse

Das Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit besteht aktuell aus rund 1000 Grundwassermessstellen. Die Beprobung und Laboranalyse erfolgt überwiegend zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst.

Der Untersuchungsumfang je Messstelle richtet sich nach der Zielstellung der Überwachung entsprechend den Berichtspflichten und gesetzlichen Erfordernissen sowie der hydrogeologischen Situation, der Landnutzung im Umfeld der Messstelle, dem Messstellenausbau und der hydrochemischen Typisierung. Informationen zum Parameterspektrum zeigt die tabellarische Übersicht unten.

Messnetze zur Erfüllung von Berichtspflichten

98 Messstellen aus dem Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit wurden für die regelmäßige Berichterstattung an die Europäische Umweltagentur (EUA) ausgewählt. Sie sind Bestandteil des bundesweiten EUA-Messnetzes, welches den Zustand des Grundwassers in Deutschland repräsentiert. Von diesen 98 Messstellen werden 56 Messstellen für die Nitrat-Berichterstattung verwendet. Die Anzahl der Messstellen ist eine bundesweite Vorgabe berechnet auf Basis der Größe der Bundesländer.

Zur Berichterstattung für die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) werden die Messstellen des Landesmessnetzes Grundwasserbeschaffenheit einem Überblicksmonitoring und je nach Bewertung des Grundwasserkörpers einem sogenannten operativen Monitoring zugeordnet.

Für die Ausweisung nitratbelasteter Gebiete wird auf Basis der Messstellen des Landesmessnetzes Grundwasserbeschaffenheit ein Ausweisungsmessnetz erstellt.

Die Grundwassermessstellen, die zur Erfüllung der unterschiedlichen Berichtspflichten verwendet werden, sind in der folgenden Kartenanwendung der Auskunftsplattform Wasser (APW) abrufbar. Zeitreihen zu den untersuchten Parametern können per Mausklick auf eine Grundwassermessstelle geöffnet werden.


 

Wasserstand, Sondermessnetze und Wasserwerke

Die Messstellen an denen die Grundwasserbeschaffenheit untersucht wird, sind auch Teil des Messnetzes zur Beobachtung des Wasserstandes. Die Wasserstände werden im Allgemeinen wöchentlich per Hand oder täglich mit einem Datenlogger erfasst. Eine Übersicht über die Grundwassermessstellen des Landes finden Sie in der Auskunftsplattform Wasser und der Kartenanwendung Grundwassermessstellen.

Der Bau und Betrieb von Sondermessprogrammen im Braunkohlerevier und bei Altlastenstandorten erfolgt weitgehend in Verantwortung der Anlagenbetreiber und potenziellen Schadensverursacher mit Unterstützung durch das Land.

Messnetze in Einzugsgebieten von Wasserwerken werden im Rahmen der Eigenüberwachung durch die Wasserversorgungsunternehmen errichtet.

Wasserstand, Sondermessnetze und Wasserwerke

Die Messstellen an denen die Grundwasserbeschaffenheit untersucht wird, sind auch Teil des Messnetzes zur Beobachtung des Wasserstandes. Die Wasserstände werden im Allgemeinen wöchentlich per Hand oder täglich mit einem Datenlogger erfasst. Eine Übersicht über die Grundwassermessstellen des Landes finden Sie in der Auskunftsplattform Wasser und der Kartenanwendung Grundwassermessstellen.

Der Bau und Betrieb von Sondermessprogrammen im Braunkohlerevier und bei Altlastenstandorten erfolgt weitgehend in Verantwortung der Anlagenbetreiber und potenziellen Schadensverursacher mit Unterstützung durch das Land.

Messnetze in Einzugsgebieten von Wasserwerken werden im Rahmen der Eigenüberwachung durch die Wasserversorgungsunternehmen errichtet.

Parameterspektrum

Die Grundwasserproben werden je nach Fragestellung und Ziel der Untersuchung auf unterschiedliche Parameter untersucht. Dabei gehören die Probennahme- und Vor-Ort-Parameter, die meisten Hauptinhaltsstoffe sowie die meisten Metalle zu den Standardparametern, die an jeder Grundwasserprobe analysiert werden.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht des Parameterspektrums der Grundwasseruntersuchungen am Landesamt für Umwelt:

Probennahme- und Vor-Ort-Parameter

Abpumpdauer
Abpumpvolumen Absenkung
Basekapazität KB 8,2
Bodensatz in der Wasserprobe
elektrische Leitfähigkeit Entnahmetiefe
 
Förderstrom
Geruch der Wasserprobe
Lufttemperatur
pH-Wert
Redoxpotential Eh
Redoxspannung
Ruhewasserstand
 
Sauerstoffgehalt
Sohlenlotung der Messstelle
Säurekapazität KS4,3
Trübung der Wasserprobe
Wasserfarbe
Wassertemperatur
 

Hauptinhaltsstoffe

Ammonium
Bromid
Calcium
Chlorid
Fluorid
Hydrogenkarbonat
Kalium
Magnesium
Natrium
Nitrat
Nitrit
ortho-Phosphat
Phosphor gesamt
Sulfat
 

Summenparameter

TOC DOC AOX

Metalle (inklusive Halbmetalle und Schwermetalle)

Aluminium
Arsen
Barium
Blei
Bor
Cadmium
Chrom
Eisen
Kupfer
Mangan
Nickel
Quecksilber
Uran
Zink
 

Pflanzenschutzmittel und deren Metabolite

2,4-D-Säure
2,4-DB
2,4,5-T-Säure
2,4,5-TP (Fenoprop)
2,6-Dichlorbenzamid
AMPA
Atrazin
Bentazon
Bromoxynil
Chloridazon
Chlormequat
Chlorthalonil
Chlorthalonilsulfonsäure
Chlortoluron
Desphenyl-Chloridazon
Desethylatrazin
Desethylterbutylazin
Desisopropylatrazin
Dichlorprop
Diflufenican
Dimethachlor
Dimethachlorsäure
Dimethachlor-Sulfonsäure
Dimethachlor Metabolit SYN 530561
Dimethachlor Metabolit 369873
Dimethachlor Metabolit 373464
Dimethachlor Metabolit 102935
Dimethenamid
Dimethenamidsulfonsäure
Dimethoat
Diuron
Epoxiconazol
Fenuron
Flufenacet
Fluoroxypyr
Flurtamone
Glyphosat
Hydroxy-Terbuthylazin
Isoproturon
Isopyrazam
MCPA
MCPB
Mecoprop
Mepiquat
Metamitron
Metazachlor
Metazachlorsäure (BH 479-4)
Metazachlor-Sulfonsäure (BH 479-8)
Methyl-Desphenyl-Chloridazon
Metolachlor/S-
M2 / FOE (Flufenacetsulfonsäure)
Napropamid
Nicosulfuron
Pethoxamid
Pendimethalin
Pirimicarb
Propyzamid
Prochloraz
Propamocarb-hydrochlorid
Quinmerac
Simazin
S-Metolachlorsäure
Metribuzin
S-Metolachlor Metolachlor-Sulfonsäure
S-Metolachlor-Metabolit NOA 413173
S-Metolachlor-Metabolit 357704
S-Metolachlor-Metabolit 368208
S-Metolachlor-Metabolit 37735
S-Metolachlor-Metabolit 50267
Terbuthylazin
Terbuthylazin-Metabolit CGA 324007
TFA (Trifluoressigsäure
Terbutryn
Tebuconazol

Arzneimittel

Bezafibrat
Carbamazepin
Clofibrinsäure
Diclofenac
Ibuprofen
 
Valsartan
Valsartansäure
 

Künstliche Süßstoffe

Acesulfam
Cyclamat
Saccharin Sucralose

Weitere organische Schadstoffe (nur Stoffgruppen)

Fette und Öle (MKW)
Komplexbildner (EDTA / NTA)
LHKW und Aromaten
PAK
PCB

Die erhobenen Messwerte werden einer strengen Plausibilitätskontrolle unterzogen. Über eine eigene Software werden die Probennahmekriterien (wie zum Beispiel Einhaltung des hydraulischen und des Beschaffenheitskriteriums) geprüft und im Anschluss Ausreißerprüfungen, sowie Prüfungen zu Redoxverhältnissen und weiteren Parameter-Verhältnissen durchgeführt.

Erst nach intensiver Bewertung der Ergebnisse aus den einzelnen Prüfungen wird die einzelne Analyse in die Datenbank des Landesamtes für Umwelt importiert.

Die Grundwasserproben werden je nach Fragestellung und Ziel der Untersuchung auf unterschiedliche Parameter untersucht. Dabei gehören die Probennahme- und Vor-Ort-Parameter, die meisten Hauptinhaltsstoffe sowie die meisten Metalle zu den Standardparametern, die an jeder Grundwasserprobe analysiert werden.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht des Parameterspektrums der Grundwasseruntersuchungen am Landesamt für Umwelt:

Probennahme- und Vor-Ort-Parameter

Abpumpdauer
Abpumpvolumen Absenkung
Basekapazität KB 8,2
Bodensatz in der Wasserprobe
elektrische Leitfähigkeit Entnahmetiefe
 
Förderstrom
Geruch der Wasserprobe
Lufttemperatur
pH-Wert
Redoxpotential Eh
Redoxspannung
Ruhewasserstand
 
Sauerstoffgehalt
Sohlenlotung der Messstelle
Säurekapazität KS4,3
Trübung der Wasserprobe
Wasserfarbe
Wassertemperatur
 

Hauptinhaltsstoffe

Ammonium
Bromid
Calcium
Chlorid
Fluorid
Hydrogenkarbonat
Kalium
Magnesium
Natrium
Nitrat
Nitrit
ortho-Phosphat
Phosphor gesamt
Sulfat
 

Summenparameter

TOC DOC AOX

Metalle (inklusive Halbmetalle und Schwermetalle)

Aluminium
Arsen
Barium
Blei
Bor
Cadmium
Chrom
Eisen
Kupfer
Mangan
Nickel
Quecksilber
Uran
Zink
 

Pflanzenschutzmittel und deren Metabolite

2,4-D-Säure
2,4-DB
2,4,5-T-Säure
2,4,5-TP (Fenoprop)
2,6-Dichlorbenzamid
AMPA
Atrazin
Bentazon
Bromoxynil
Chloridazon
Chlormequat
Chlorthalonil
Chlorthalonilsulfonsäure
Chlortoluron
Desphenyl-Chloridazon
Desethylatrazin
Desethylterbutylazin
Desisopropylatrazin
Dichlorprop
Diflufenican
Dimethachlor
Dimethachlorsäure
Dimethachlor-Sulfonsäure
Dimethachlor Metabolit SYN 530561
Dimethachlor Metabolit 369873
Dimethachlor Metabolit 373464
Dimethachlor Metabolit 102935
Dimethenamid
Dimethenamidsulfonsäure
Dimethoat
Diuron
Epoxiconazol
Fenuron
Flufenacet
Fluoroxypyr
Flurtamone
Glyphosat
Hydroxy-Terbuthylazin
Isoproturon
Isopyrazam
MCPA
MCPB
Mecoprop
Mepiquat
Metamitron
Metazachlor
Metazachlorsäure (BH 479-4)
Metazachlor-Sulfonsäure (BH 479-8)
Methyl-Desphenyl-Chloridazon
Metolachlor/S-
M2 / FOE (Flufenacetsulfonsäure)
Napropamid
Nicosulfuron
Pethoxamid
Pendimethalin
Pirimicarb
Propyzamid
Prochloraz
Propamocarb-hydrochlorid
Quinmerac
Simazin
S-Metolachlorsäure
Metribuzin
S-Metolachlor Metolachlor-Sulfonsäure
S-Metolachlor-Metabolit NOA 413173
S-Metolachlor-Metabolit 357704
S-Metolachlor-Metabolit 368208
S-Metolachlor-Metabolit 37735
S-Metolachlor-Metabolit 50267
Terbuthylazin
Terbuthylazin-Metabolit CGA 324007
TFA (Trifluoressigsäure
Terbutryn
Tebuconazol

Arzneimittel

Bezafibrat
Carbamazepin
Clofibrinsäure
Diclofenac
Ibuprofen
 
Valsartan
Valsartansäure
 

Künstliche Süßstoffe

Acesulfam
Cyclamat
Saccharin Sucralose

Weitere organische Schadstoffe (nur Stoffgruppen)

Fette und Öle (MKW)
Komplexbildner (EDTA / NTA)
LHKW und Aromaten
PAK
PCB

Die erhobenen Messwerte werden einer strengen Plausibilitätskontrolle unterzogen. Über eine eigene Software werden die Probennahmekriterien (wie zum Beispiel Einhaltung des hydraulischen und des Beschaffenheitskriteriums) geprüft und im Anschluss Ausreißerprüfungen, sowie Prüfungen zu Redoxverhältnissen und weiteren Parameter-Verhältnissen durchgeführt.

Erst nach intensiver Bewertung der Ergebnisse aus den einzelnen Prüfungen wird die einzelne Analyse in die Datenbank des Landesamtes für Umwelt importiert.

Umfangreiche Datenbasis

Die Zeitreihen der Grundwasseranalysen beginnen am Landesamt für Umwelt Anfang der 1990er Jahre. Damals wurden im Landesmessnetz mit um die 70 Grundwassermessstellen etwa 60 Parameter untersucht.

Das Parameterspektrum und auch die Anzahl der Messstellen stiegen seitdem kontinuierlich. Mit der Einführung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 entstanden zusätzlich strenge Vorgaben zu Art und Umfang des Monitorings. Derzeit werden insgesamt rund 1000 Grundwassermessstellen überwiegend zweimal jährlich auf bis zu 100 Parameter untersucht.

Heute umfasst die Datenbank des Landesamtes für Umwelt über 20.000 Analysen mit mehr als 1,5 Millionen Einzelwerten.

Die Zeitreihen der Grundwasseranalysen beginnen am Landesamt für Umwelt Anfang der 1990er Jahre. Damals wurden im Landesmessnetz mit um die 70 Grundwassermessstellen etwa 60 Parameter untersucht.

Das Parameterspektrum und auch die Anzahl der Messstellen stiegen seitdem kontinuierlich. Mit der Einführung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 entstanden zusätzlich strenge Vorgaben zu Art und Umfang des Monitorings. Derzeit werden insgesamt rund 1000 Grundwassermessstellen überwiegend zweimal jährlich auf bis zu 100 Parameter untersucht.

Heute umfasst die Datenbank des Landesamtes für Umwelt über 20.000 Analysen mit mehr als 1,5 Millionen Einzelwerten.

Weiterführende Informationen

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